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admin am 10. Oktober 2011. Abgelegt in
Garten
Wenn es Herbst wird und allmählich die Pflanzen ihre besten Tage im Jahr hinter sich haben, dann sieht der Garten nicht mehr so schön aus wie noch im Sommer. Aber auch in der kalten Jahreszeit sollte man im Rahmen der Möglichkeiten dafür sorgen, dass der eigene Garten trotzdem ein schönes Bild abgibt. Mit verschiedenen Kniffen und Gestaltungstipps kann man aus einem tristen und kahlen Garten noch immer eine kleine Augenweide machen.
Im Gartencenter finden Sie Pflanzen, die Frost und Schnee problemlos überstehen und den ganzen Winter über schön aussehen. Doch zuvor sollte die übriggebliebene Botanik entfernt werden. Verdorrte und tote Pflanzen sehen nicht gut aus und behindern die lebensfähigen Pflanzen in ihrem Wachstum. Man sollte jedoch nicht zu viele Winterpflanzen aufstellen. In der Regel wird die größte Fläche im Garten ohnehin von Schnee belegt. Daher kann man seine Pflanzen auch durch verschiedene Dekorationsgegenstände ergänzen. Kleine Skulpturen und dezenter Baumschmuck können dem Garten den letzten Schliff geben.
Da die Tag im Winter auch kürzer sind, ist der Anteil der dunklen Stunden deutlich größer. Damit man auch etwas von seinem Garten sieht, ist die passende Beleuchtung ein wichtiger Bestandteil der Gartengestaltung. Generell kann man schon ein paar schöne Effekte erzielen, wenn man an der Hauswand dekorative Leuchten anbringt, die nicht nur den Garten, sondern auch die Terrasse erhellen und gleichzeitig effektvolle Lichtstrahlen an die Wand zaubern. Für Beete und Wiesen sind Steh- und Bodenleuchten die beste Wahl. Sie erhellen die Umgebung und wirken zeitgleich wie hübsche kleine Leuchttürme. Dadurch sieht man seinen Garten auch im Winter immer gut und kann ihn auch seinen Gästen jederzeit präsentieren.
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admin am 26. Mai 2011. Abgelegt in
Garten,
Renovierung
Im Sommer spielt sich das Leben draußen ab, im besten Fall auf dem eigenen Balkon oder der Terrasse. Jeder, der sich zu den stolzen Besitzern eines solchen Freiluftanbaus zählen darf, weiß: er ist so wertvoll, wie ein zusätzliches Zimmer. Ob essen unter freiem Himmel, der Genuss eines privaten Sonnenbads oder lange Sommerabende mit Familie und Freunden – Balkon und Terrasse sollten für jede Gelegenheit gerüstet sein und eine wohnliche, angenehme Atmosphäre schaffen. Nach jedem Winter steht zunächst eine Renovierungs- und Reinigungsaktion an, um für ausreichend Platz und neuen Glanz zu sorgen. Nachdem defekte Pflanzenkübel und abgestorbene Pflanzen entsorgt sind, muss das Unkraut entfernt werden. Dies setzt sich gern in Fliesenfugen und den Rillen eines Holzbodens fest. Ein Hochdruckreiniger oder Gartenschlauch sind gute Hilfsmittel für die Reinigung des Bodens. Ist der gröbste Dreck entfernt und Balkon und Terrasse blitzen und blinken, kann das Thema Gemütlichkeit angegangen werden. Das Auge isst mit, Blumen in frischen Farben sorgen für Frühlings- und Sommerstimmung. Kleiner Tipp: Sollten Sie den Beginn Aussaatzeit nicht genutzt haben, es gibt auch jede Menge Blumen, die noch im Mai angepflanzt werden können und ein- bis zweijährig blühen. Diversen Aussaatkalendern im Internet oder das Gärtnerei-Fachgeschäft informiert ausführlich über die genauen Saattermine. Natürlich spielen auch die richtigen Gartenmöbel und Dekostoffe eine wichtige Rolle. So bringen Holzmöbel warme Gemütlichkeit, beispielsweise in Kombination mit Sitzkissen in sonnigem Gelb oder frischem Türkis. Wer Wert auf einen hochwertigen Designerlook legt, der greift zur schlichten Sitzgarnitur aus Leichtmetall. Richtig platzierte Leuchten oder Fackeln sorgen auch am Abend für eine angenehme Atmosphäre.
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admin am 23. August 2010. Abgelegt in
Energieverbrauch,
Hausbau
Bedenken Sie die Teichheizung schon beim Hausbau
Der Garten ist Erholungsort und grünes Paradies in einem. Im Garten kann man wunderbar Urlaub zu Hause machen oder sich in der Freizeit mit Flora und Fauna beschäftigen. Gerade ein Gartenteich spricht beide Aspekte eines Gartens und der Zeit, die man in ihm verbringt, an. Denn der Gartenteich ist wunderschön als Gartendekoration aber auch pflegeintensiv. Viele Dinge sind wichtig im Teich, Bepflanzung, Wasserwerte und auch die Temperatur. Eine bequeme Variante der Teichheizung ist der Anschluss an die Zentralheizung des Hauses – doch der muss bereits beim Hausbau berücksichtigt werden.
Beim Hausbau ist der eigene Garten einer der ausschlaggebenden Aspekte der Vorfreude. Neben den eigenen vier Wänden sind vor allem auch Terrasse, Wiese, Blumen und der Gartenteich Grund zur Vorfreude. Wenn Sie die Gartenplanung bereits vor dem Hausbau abgeschlossen haben, können Sie sich auch für eine Teichheizung entschließen, die an der häuslichen Zentralheizung angeschlossen ist. Die muss beim Bau berücksichtigt werden – ansonsten stehen teure Umbauten an.
Sollten Sie Ihre Teichheizung beim Hausbau noch nicht geplant haben, bieten sich jedoch Alternativen an: Sie können Ihren Gartenteich mittels eines Thermostates betreiben. Hierfür eignet sich zum Beispiel das eigene Gartenhaus sehr gut. Dort lassen sie einen Boiler installieren, der die Teichheizung zuverlässig und nach Ihren Vorgaben beheizt und somit für die nötige Wassertemperatur sorgt.
Die ist ideal, wenn Sie einen Schwimmteich haben, den Sie bereits im Frühjahr nutzen wollen, doch die brauchen auch Pflanzen und Teichfische, um im Winter nicht zu erfrieren.
Auch eine dritte Variante kann dies gewährleisten: Der Heizstab, der direkt im Teich eingesetzt wird, sowie Frostwächter und Eisfreihalter, die das Wasser konstant bei mindestens 4C° halten.